Mittwoch, 13. September 2017

Nachdenkliches :-)


Wenn ich durch Herne laufe sehe ich die Veränderungen. Ich sehe, dass aus einer (innen) Stadt die in der Tat mal bunt war ein durch überwiegend muslimischer Einwanderung dominierter monotoner Kiez wird. Und ich sage auch in aller Deutlichkeit, das mir dies sehr missfällt.

Ja, ich mag den Islam nicht! Ich kann diese so genannte Religion nicht leiden. Muss ich mich dafür rechtfertigen? Nein, das muss ich nicht! Es ist ein mühsam erkämpfter Wert in der westlichen Kultur Religionen gleich welcher Art auch Scheiße finden zu dürfen.

Ich darf und kann guten Gewissens sagen das mich Gott, und Allah mal Kreuzweise können ohne dafür gleich verbrannt oder an ein Kreuz genagelt zu werden. Gläubig im Sinne von mach dies und mach das, sonst hast du ewige Verdammnis zu erwarten bin ich nicht. Glaube hat für mich inspirierenden Charakter, nichts mit Gehorchen zu tun. Erst recht dann nicht wenn einem Hölle oder Himmel angedroht werden.  

Gehe ich durch die Herner Innenstadt, sehe ich nicht mehr das alte Herne das ich einst mochte. Ich sehe Kopftücher, arabische Männer die sich oft abfällig, laut und auffällig verhalten. Meine Nachbarin bekam das des Öfteren zu spüren, konnte kaum ohne angemacht zu werden durch die Innenstadt laufen. Ich habe es selbst mitbekommen, wenn mir mal zusammen mit Max und Lou spazieren waren.

Nein, ich sehe es nicht selektiv. Ist es selektive Wahrnehmung, wenn neben mir auf der Bank am Busbahnhof ein Mädchen von zwei halbwüchsigen Türken mit „Ey du Fotze!, stehst du auf uns?!“ angemacht wird?
Der Blick, den ich beiden daraufhin zuwarf muss wohl entsprechend gewesen sein. Die Idioten verzogen sich. Der Gesichtsausdruck des Mädchens verriet einen stillen Dank, ohne dass es ausgesprochen werden musste.

Es sind diese kleinen Vorfälle, wie auch jener Vorfall einer massiven sexuellen Belästigung, vor Jahren, die meinen Blick auf junge Muslime letztlich dabei auf den Islam deutlich verändert hat. Denn dummerweise sind Islam und Muslime nun mal nicht voneinander zu trennen. Beim Christentum ist es einfacher, da die Zahl der (streng) gläubigen Christen gerade mal einen einstelligen Prozentwert ausmacht. Bei der meiner Meinung hinterwäldlerischen Religion Islam sind jene die die den Koran über weltliches Gesetz stellen bei deutlich über 50%.  Noch weitere solcher Situationen wie oben geschildert kamen schließlich hinzu und veränderten meine Sicht auf diese so genannte „tolerante“ Religion weiter ins Negative. Das war noch vor der massiven Zuwanderung seit 2015.
Heute haben sich viele meiner damaligen Befürchtungen bewahrheitet. Ich bin politisch nie rechts gewesen.  Rechnete mich immer dem linken Lager zu, tue es heute zu einem gewissen Teil immer noch.

Dennoch sehe ich mich wie viele andere kritische Menschen auch die den Islam, Zuwanderung und Muslime in ihrer Anpassungsunwilligkeit skeptisch sehen immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert rassistisch zu sein. Wie kann man bitteschön „rassistisch“ gegenüber einer Religion sein?
Nun bin ich als Fotograf und Künstler ein guter Beobachter, nehme Veränderungen wahr. Sehe die Aggression bei vielen Muslimen anderen gegenüber, die ihnen nicht passen. Hundebesitzer bekommen, das des Öfteren zu spüren. Denke, ich bin da sicherlich nicht alleine. Ständiges Fordern auf gesellschaftliche Rücksichtnahme in Bezug auf ihren Glauben eingeschlossen. Glauben ist Privatsache basta!

Wie meine Nachbarin halte ich meinen Mund nicht. Ich sage, wenn mir etwas nicht passt. Und das Verhalten vieler Muslime gefällt mir nicht. Mir gefällt ihre oft aggressive Macho Art nicht.
Wie ich schon das eine oder andere Mal schrieb. Die Innenstadt von Herne hat sich massiv verändert. Muslime und der Islam dominieren mittlerweile den innerstädtischen Bereich zusehends. Zu krass? Gutmenschen werden vermutlich wieder einmal sagen, dass ich übertreibe. Nein, tue ich nicht. Ich kenne Herne noch anders. Mittlerweile sind die Geschäfte am Busbahnhofe in der Mitte von Herne zum großen Teil muslimisch dominiert. Das macht sich auch in der Klientel bemerkbar die sich dort herumtreibt. Laute und sich oft streitende junge Männer. Viele Kopftücher, zum Teil ganz verhüllte Gestalten. Gutmenschen bekommen dies an ihren gepflegten Stadträndern ja nicht mit, sie gehen im Outlet einkaufen, kutschieren mit ihren schicken Wägelchen durch die Gegend ohne den überlaufenen ÖPNV nutzen zu müssen. Naturgemäß laufen sie dann auch besagten Klientel nicht über den Weg. Schon gar nicht früh morgens, oder spät abends, wenn man als Normalo mal durch die Innenstadt muss.

Hin und wieder rede ich mit älteren, die hier noch wohnen. Denen macht dieser offensichtliche Umbruch Angst. Die gewohnten Geschäfte gibt es kaum noch, und es ist absehbar wann der letzte deutsche Metzger, das Bettengeschäft vermutlich schließen wird. Ebenso absehbar was dann in diese Läden kommen wird. Ich verfolge dieses geschehen schon einige Zeit. Wie immer mehr Geschäfte dort von Muslimen betrieben werden. 

Mir gefällt dies nicht! Eine „gute“ Durchmischung finde ich vernünftig. Aber das was da gerade geschieht ist Dominanz. Und das kann in keinem Interesse sein. Schimpft mich halt rassistisch, aber ich sehe diese Entwicklung mehr als kritisch. Sie wird wie auch die Wohnsituation kritisch werden, denn preiswerte Wohnungen werden zunehmend, nun ja von wem wohl besetzt.


Für mich gibt es daher nur ein Fazit. Ich will hier weg! Daran arbeite ich. Meine Nachbarin ist schon ausgezogen. Die älteren Deutschen hier im Haus sterben einfach weg. Wer kommt dann mutmaßlich in die Wohnungen? Naja, ich muss es wohl nicht näher erläutern. Dadurch verändert sich das Wohnumfeld deutlich, und nicht zum Positiven. Es ist jetzt schon sehr laut abends. In Sachen Müllentsorgung haben unsere Zuwanderer m.E. recht eigenwillige Vorstellungen. Wie auch was die Lautstärke von Musik angeht, und anderes.  

Ich bin Veränderungen durchaus aufgeschlossen. Doch diese Änderungen seit der massiven Zuwanderung verursacht durch Mutti Murksel empfinde ich als ätzend und belastend. Das sage ich auch so. Denn ich bekomme es direkt mit, wie viele Menschen auch die gezwungen sind hier leben zu müssen, weil sie sich keine teuren Mieten leisten können.


Bleibt abzuwarten wie die Wahlen laufen werden. Wie ich schon erwähnte werde ich nicht rechts wählen. Viele andere werden es tun. Ganz einfach, weil sie sich in ihren Belangen nicht gesehen und wahrgenommen fühlen. Wie soll man auch den Armen hier vermitteln das wohl 22 Milliarden pro Jahr für völlig fremde da sind, aber kein Geld für die heimischen Menschen denen es schlecht geht. 

Ich sehe diese Situation mittlerweile nicht mehr komisch, noch nicht einmal satirisch. Ich fühle mich schlicht bedroht! Dabei bin ich mir ziemlich sicher, das ich damit nicht alleine stehe. Ich persönliche komme zu dem Schluss den Islam in seinem gegenwärtigen Erscheinungsbild als Bedrohung für die freie christliche Welt zu sehen. Solange sich diese Religion nicht säkularisiert, den Glauben von Weltlichkeit trennt, sprich sich selbst nicht so ernst nimmt, solange halte ich sie für gefährlich. Auch und eben gut, das man seine Meinung in unserem Land dazu "noch" äußern darf.
Deshalb auch Bild oben. Als Künstler muss ich dies irgendwie Visualisieren. Dabei liegt die Kunst natürlich in der bewussten willentlichen Überzeichnung der von mir so verstandenen und wahrgenommenen Situation.